IMA – Inklusion macht Architektur

Kurzbeschrieb 

Architektur ist wichtig, wenn Sie sich für die gesamte Gesellschaft einsetzt. Architecture for Refugees SCHWEIZ setzt sich für Inklusion in Architektur und Städtebau ein. Inklusion - das bedeutet Vielfalt und Teilhabe. Relevante «Best Practice» Projekte sollen 2021 recherchiert, evaluiert und in einer Datenbank zugänglich gemacht werden. Durch eine breite Kampagne sowie der Publikation «INKLUSION MACHT ARCHITEKTUR» wird Inklusion der Schweizer Gesellschaft und Architekturszene vermittelt.

Projektbeschrieb 

Architecture Matters, Architektur ist wichtig. Ja, das denken wir auch. Damit Architektur «wichtig» wird, muss sich Architektur mit Themen auseinandersetzen, die wichtig sind. Wichtig für alle, für die Gesellschaft. Wir denken, dass insbesondere Gleichberechtigung, Solidarität, Respekt und Inklusion für die ganze Gesellschaft wichtig sind. Deshalb setzt sich der Verein Architecture for Refugees SCHWEIZ seit 2016 für eine Architektur für Alle ein, insbesondere bezüglich der Inklusion von Gruppen, welche in der Gesellschaft benachteiligt sind, wie z.B. Menschen mit Fluchthintergrund. Im Fokus unserer Arbeit steht daher die «Inklusive Stadt». Durch bessere architektonische  und städtebauliche Lösungen wollen wir die Lebensbedingungen von Menschen mit Fluchthintergrund und ihre soziale, kulturelle und wirtschaftliche Inklusion in unserer Gesellschaft verbessern. Es geht um Chancengleichheit, um nachhaltige Stadtentwicklung, um bezahlbaren Wohnraum und um öffentliche Freiräume für alle. Wir arbeiten mit diversen Formaten wie Festivals, Diskussionsabenden mit Kurzpräsentationen, temporäre Architekturen, Workshops, gemeinsame Abendessen, Online-Kampagnen, Artikeln, Publikationen oder Stadtspaziergängen. Damit schaffen wir temporär eine inklusive Architektur, und damit auch eine Stadt für Alle. Unsere Projekte zeigen die Realität, Vision und die Schönheit einer inklusiver Gesellschaft auf. In unserem Netzwerk in der Schweiz und weltweit haben wir eine Vielzahl von Organisationen, welche ähnliche Ziele verfolgen. Neben der Projektarbeit haben wir das Ziel, der Schweizer Gesellschaft und Architekturszene die Themen Inklusion im Bezug auf Menschen mit Fluchthintergrund zu vermitteln. Wir möchten über die Reflexion unserer eigenen Arbeit sowie der Recherche zur Arbeit anderer Organisationen eine online «Best Practice» Datenbank (1) aufbauen, welche Projekte sichtbar und damit vermittelbar macht, die Inklusion in Architektur und Städtebau fördern. 

Dafür entwickeln wir ein «Inklusions-Spider» Diagramm, mit welchem die subjektive Erfahrung der verschiedenartigen Projekte objektiv vergleichbar gemacht werden kann. Grafisch sollen die konkreten «Best Practice» Projekte hinsichtlich Themen, wie  z.B. Zusammengehörigkeit, Interaktion, Identität, Zugänglichkeit, Gleichberechtigung und Diversität, bewertet und zueinander in Verbindung gebracht werden. Wir haben mehrere Regionen der Schweiz ausgewählt (Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, und Ostschweiz sowie ausgewählte kleinere Regionen), um eine Liste von ca. 100 «Best Practice» zu erstellen. Wir werden Projekte aus diesen verschiedenen Regionen hervorheben, um inklusive Projekte insbesondere aus der Sicht von Menschen mit Fluchthintergrund aufzuzeigen. Letztere nehmen dabei eine aktive Rolle ein, sowohl bei der gemeinsamen Definition von Inklusion, dem Erstellen des Fragebogens als auch bei der Datenerhebung.

Um die Erkenntnisse aktiv zu vermitteln, werden wir 2021, begleitend zur Recherche der «Best Practice» Projekte, mit öffentlichkeitswirksamen Events den Dialog zu Inklusion in Architektur und Städtebau fördern. Dabei wenden wir unsere inklusive Arbeitsweise an, mit welcher wir schon diverse Projekte in der Schweiz durchgeführt haben, wie beispielsweise das «Open City Festival» in Zusammenarbeit mit Open House Zürich, unsere «Architecture is a Human Right Initiative» in Zusammenarbeit mit World-Architects oder den diversen «in-situ» Kunstprojekten und temporären Architekturen wie dem «Gemeinsam wie Bienen»-Pavillon in Zusammenarbeit mit der Stadtentwicklung Zürich. Darüber hinaus werden wir Ende 2021 mit einer Online-Kampagne, einer Publikation und einem Festival mit dem Thema «INKLUSION MACHT ARCHITEKTUR» das Projekt abschliessen und den Diskurs über Architektur und deren gesellschaftliche Relevanz stark fördern.

(1) z.B. analog https://www.spatialagency.net/ oder https://currystonefoundation.org/

PARTNER UND EXPERTEN

AfR CH - Architecture for Refugees SCHWEIZ SP - Schweizer Partner EE - Externe Experten IE - Internationale Experten PP - Projektpartner Für dieses Projekt haben wir ein Team und ein Netzwerk aus 4 Hauptgruppen aufgebaut. Das Team von Architecture for Refugees SCHWEIZ (AfR CH) koordiniert und leitet das Projekt....

WIRKUNGSABSICHT

Das übergeordnete Ziel von Architecture for Refugees SCHWEIZ ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch akzeptiert wird, und gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann; eine inklusive Gesellschaft. Dies entspricht leider insbesondere für Menschen mit Fluchthintergrund oft nicht der Realität, da auch Architektur und Städtebau nicht inklusiv geplant sind....

INKLUSION-SPIDERDIAGRAMM

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen. Die Projekte sind in private Räume, Gemeinschaftsräume und öffentliche Räume gegliedert. Die hier angefügte Liste zeigt eine beispielhafte Auswahl von möglichen...

REGIONEN

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen.

FÖRDERUNGEN

Die folgende Sponsoren, Stiftungen und öffentliche Institutionen unterstützen das Projekt: - Pro Helvetia (Architecture Matters Projekt) - https://prohelvetia.ch/en/press-release/architecture-matters/ 

BERATUNG

Sich auszutauschen, Informationen weiter geben und voneinander lernen ist uns sehr wichtig. Deshalb arbeiten wir mit unterschiedlichen Organisationen, Büros und Gemeinden zusammen um Erkenntnisse und Erfahrungen weiter zu geben. Voneinander lernen, um nicht ständig von vorne anzufangen ist uns wichtig.

FLÜCHTLINGSINTEGRATIONS PLATTFORM

Die Onlineplattform “Flüchtlingsintegration" versteht sich als offenes Netzwerk von Beteiligten und Interessierten zur Verbesserung der Situation von Geflüchteten. Wir schaffen Partnerschaften, vermitteln Kontakte und machen erfolgreiche Projekte sichtbar in den Bereichen: Arbeit, Bildung, Freizeit, Rechte, und Wohnen. Mehr dazu unter fluechtlingsintegration.ch

BERATUNG WETTBEWERB VULKAN

Unter dem Motto Beratung und Austausch fand die Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro NRS in situ statt. Wir wurden von ihnen eingeladen, sie bei dem Wettbewerb Vuklan in Altstetten zu unterstützen. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben, um auf dem Areal in der Nähe des Altstetter Bahnhof, Temporäre Flüchtlingsunterkünfte in einer sinnvollen...

CO-SPACE

Das Projekt “Co-space” ist unserer nächster Schritt in der Zukunft. Wir wollen unseren Leitfaden “shelter is not enough” in die Tat umsetzen und einen Raum ausserhalb der eigenen vier Wände anbieten, an dem man sich begegnen, kommunizieren und gemeinsam tätig werden. Gedacht ist ein Raum der zentral liegt, für jeden zugänglich ist und unterschiedliche Menschen und Organisationen zusammenbringt um gemeinsam aktiv zu werden. Derzeit sind wir auf der Suche nach finanzieller und materieller Unterstützung, einem freien Raum in der Stadt Zürich und nach PartnerInnen. Ziel mit diesem Raum ist es, wahre Begegnungen zu ermöglichen um über Probleme, mögliche Lösungen, Erfahrungen und Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren und zu erarbeiten.

FOGO AREAL

Seit seiner Eröffnung anfangs 2019 können wir ein Atelier der ZHdK jeweils zweimal pro Woche mitbenutzen. Der Raum, genauer gesagt ein Schiffscontainer, eignet sich sehr gut für Sitzungen und Projekttreffen. Sein Umfeld ist unter anderem die erste Unterkunft für Geflüchtete, die von Anfang an andere Nutzungen wie Ateliers und...

CO-SPACE WERKEREI SCHWAMMENDINGEN

Im Januar 2018 wurden wir um die Hilfe gebeten, für das neu entstehende Creative Space in der Werkerei Schwmmendingen (Zürich) das Mobiliar zu bauen und die Räume neu zu streichen. So bauten wir gemeinsam mit vielen freiwilligen HelferInnen das Mobiliar. Im Gegenzug können wir die Räumlichkeiten kostenlos nutzen, zum Beispiel für...

PRÄSENTATIONEN

Präsentationen ermöglichen nicht nur uns, sondern auch anderen über gesammelte Informationen, Erkenntnisse und Erfahrungen “face-to-face” zu berichten. Universitäten, Architekturinstitute und andere Organisationen werden eingeladen, über ihre Ansichten, Forschungen und ihr Wissen zu sprechen.
Für uns ist diese Art von Kommunikation ein wichtiges Arbeitsmittel, um Diskussionen anzuregen, sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen.

UNSERE BISHERIGE PRÄSENTATIONEN IN DER SCHWEIZ

MORE IS COMING SOON...

STADTFÜHRUNGEN

In Zusammenarbeit mit Okbaab Tesfamariam organisieren wir Stadtführungen. Wir bieten öffentliche und private Führungen für ALLE an. Okbaab (selbst ehemaliger Flüchtling) spricht über seine Erfahrungen in der Stadt und wir erzählen über die Zürich und seine Architektur. Die Stadtführung führen zu Räumen und Plätzen wo unterschiedliche private und gemeinschaftliche Bedürfnisse stattfinden, sich Menschen begegnen und treffen. 

PUBLIKATIONEN ÜBER DIE STADTFÜHRUNGEN

LINDENHOF - PESTALOZZI BIBLIOTHEK

Unsere "Stadtführung Route 1.0" startet vom Lindenhof. Okbaab und Bence stellen sich kurz vor...wer sind sie und warum sie die Stadtführungen machen. Okbaab kommt ursprünglich aus Eritrea und lebt seit 2009 in der Schweiz. Er erzählt seine Erfahrung als geflüchtete Mensch. Bence ist co-founder von Architecture for Refugees SCHWEIZ und spricht über den architektonischen und städtebaulichen Aspekten der Flüchtlingskrise in der Schweiz und im allgemeinen.

PESTALOZZI BIBLIOTHEK - HB ZÜRICH - PLATZSPITZ

Wir schauen uns den Hauptbahnhof an, reden über die Gesellschaft, die öffentlichen Räume und dann geht es weiter zum Platzspitz, wo sich viele Menschen im Frühjahr und Sommer dort aufhalten und von dort dann in Richtung Autonome Schule.

VERANSTALTUNGEN

Was verbindet am meisten? Essen, Sport, Musik und Tanz sind die besten Kommunikationsmittel die wir haben. Auch ohne Sprache machbar. Deshalb veranstalten wir gemeinsam mit anderen Organisationen immer wieder kleine Festivals, Feiern und Treffen an dem unterschiedliche Kulturen herzlich gewünscht sind.
Ziel von diesen Veranstaltungen ist, dass sich Menschen begegnen und neue Kontakte knüpfen und sich austauschen. Nur durch das miteinander reden, können wir die Bedürfnisse andere erfahren.

FESTIVAL, FORUMS, ROUNDTABLE DISKUSSIONEN, ETC.

MORE IS COMING SOON...

WORKSHOPS

Wir organisieren Workshops (Jour Fix) zu unterschiedlichen Themen wie Heimat, Temporärbau, Partizipation, Integration, Kollaboration, Lebensräume, Baukultur, Zusammenleben, Privatsphäre, Bedürfnisse, Zukunft, Bauen und vieles vieles mehr. Unsere Workshops werden genutzt um Forschungen zu betreiben und unterschiedliche Interessengruppen zusammen zu bringen. Es kann jeder kommen und mitmachen und seine Meinungen und/oder Ideen beitragen. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer der bei vorbeikommt.

MORE IS COMING SOON...

ARCHITECTURE IS A HUMAN RIGHT

Emergency Architecture and Human Rights und Architects for Refugees haben gemeinsam mit World-Architects eine Kampagne und Bewegung mit dem Titel "Architektur ist ein Menschenrecht" gestartet. Wir glauben, dass Architektur, Raum, Stadt und die gebaute Umwelt eine zentrale Rolle für die Menschenrechte spielen. Wir sind zusammengekommen, um dieses Thema zu diskutieren, um so viele Interessenvertreter wie möglich anzuziehen und einzubeziehen und um ein gemeinsames Manifest zu entwickeln, das Architektur mit Menschenrechten verbindet. Unser Ziel ist es, hochwertige Räume für alle zugänglich zu machen. Wir laden Einzelpersonen und Organisationen ein, sich uns bei dieser spannenden und grundlegend wichtigen Arbeit anzuschliessen.

Veröffentlicht in world-architects.com

BAUPROJEKTE

Bauen bringt Menschen zusammen und gibt die Möglichkeit voneinander zu lernen. Es hilft uns, nicht nur darüber zu reden sondern, es auch in die Tat umzusetzen. Nur das gebaute und direkt umgesetzte zeigt uns, ob und wie es funktionieren kann.

CAFÉ FÜR ALLE

Im Juni 2020 wurden wir von der Autonomen Schule Zürich angefragt, im Innenhof eine Sommernutzung zu realisieren. Durch die Massnahmen gegen COVID-19 mussten sie ihr Café im Erdgeschoss schliessen, da dort die Abstände nicht eingehalten werden konnten. Das Café ersetzt für viele Menschen das Wohnzimmer, da sie in Asylunterkünften...

TRANSFÄHRE LÜCHTTURM

SAFFA FÜR ALLE! Die Kunstinstallation Transfähre war Teil des «Lüchtturm» 2019 auf der Saffa-Insel während dem 40. Zürcher Theater Spektakel, wo für die Dauer des Spektakels ein neuer Begegnungsort entstand. Ein lebendiger Freiraum für Freunde und Fremde – ohne Konsumzwang und Tickets. Während drei Wochen bot er Raum für...

LIVING ROOM @ LÜCHTTURM

Im Juni 2018 wurden wir von Lüchtturm angefragt, ob wir nicht auch Lust hätten, bei deren Ihrem Festival in der Stadionbrache Hardturm mitzumachen. Wir waren uns gleich einig, dass wir auch abei sein wollen. Brache für alle! Drei Sommertage lang ein gemeinnütziges Fest zum Mitmachen für alle. Frei von...

GEMEINSAM WIE BIENEN PAVILLON

Gemeinsam wie Bienen ist ein zusammen mit dem Verein ExpoTranskultur (ETK) entwickelter hexagonaler Pavillon für die interkulturellen Wochen von "About Us!", die im September 2019 am Stadelhoferplatz stattfand. Er ist einer Bienenwabe nachempfunden, die in den menschlichen Massstab vergrössert wurde und steht somit für die kollektive Ader der Bienen....

RENOVATION DER AUTONOMEN SCHULE ZÜRICH

Die Autonome Schule Zürich ist für alle die sich mit dem Thema Refugees beschäftigen, bekannt. Sie setzt sich gegen Rassismus und Ungerechtigkeit ein und bietet Migranten einen kostenlosen Unterricht unter andern in Deutsch, Mathematik und Englisch an. Und das alles auf freiwilliger Basis und unentgeltlich. Im Oktober 2017 kamen...

A MULTIPURPOSE SHELTER

Maturitätsarbeit von Gian Hugi der sich mit dem Thema Architektur, Temporärbau und Recycling auseinandersetzt. Im Laufe seiner Arbeite möchte er eine Unterkunft entwickeln und 1.1 bauen, die nicht nur nachhaltig, einfach gebaut und auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt wird, sondern auch auf der ganzen Welt mit einfachsten Werkzeugen baubar...

ARTS IN TRANSITION

Arts~in~Transition (AiT) ist ein Programm bestehend aus kulturellen Veranstaltungen und Workshops im Bereich Architektur, Kunst und Design. Alle Workshops werden gemeinsam mit Kunstschaffenden mit und ohne Fluchthintergrund organisiert und durchgeführt. AiT bietet Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und der lokalen Bevölkerung die Möglichkeit, sich zu vernetzen und sich untereinander auszutauschen. Darüber hinaus soll das Programm Fähigkeiten von Geflüchteten und Migrant*innen in den Bereichen Architektur, Kunst und Design fördern, nicht nur als Zeitvertreib, therapeutische Methode oder Kommunikationsmittel, sondern auch als potenzielles Mittel um den eigenen Weg in der Gesellschaft zu finden und längerfristig basierend auf den persönlichen Interessen, Talenten und Fähigkeiten wirtschaftlich unabhängig zu werden.

Folge uns auf Instagram: @artsintransition  

WORKSHOPS TEXTILDESIGN

«No dresscode - Aus alt macht neues Accessoire»

5./6. Oktober + 26./27. Oktober + 9./10. November im Theater Gessnerallee Südbühne
10:30 - 15:00
Schließen Sie sich unserem Textilteam - Mortaza, Margaret und Yrlanda - an, um besondere Geschenke für Ihre Familie und Freunde zu gestalten und zu produzieren. Nähen, drucken oder sticken? Der Weihnachtsbasar wartet! Weitere Produktionstage im Dynamo, ZH werden bekannt gegeben.
Anmeldung: federico.garcia@architectureforrefugees.ch

 

WORKSHOPS KOCHEN

«Gemüse - das neue Fleisch»
3. + 10. + 17. November @Genossenschaft Dreieck
Unsere vegetarische Köchin Tatiana wird gemeinsam mit Jafar, Mekazin und Mahdi afghanische, eritreische und persische Rezepte neu interpretieren. Gesund zu kochen macht Spass!
Anmeldung: federico.garcia@architectureforrefugees.ch

 

WORKSHOPS FOTOGRAFIE & VIDEO

Fotografie
«Unser gemeinsames Zürich»
30. November + 7./8. Dezember @ Theater Gessnerallee
Natalia und Mussi führen uns durch den Kreis 1. Gemeinsam und durch die Kameralinse entdecken wir die Stadt und ihre Geschichten aus neuer Perspektive. Anschliessend suchen wir die besten Aufnahmen aus und drucken sie für die Schlussausstellung!
Anmeldung: federico.garcia@architectureforrefugees.ch

Video
«Stadtreflexionen»
23./24. November + 1. Dezember im Theater Gessnerallee
Schliesse Dich Sanah und Ali an, und lerne, wie Du dein Handy einsetzt um kurze Filme zu drehen und sie anschliessend zu bearbeiten.
Die Filme werden im Dezember beim Community Dinner gezeigt ....3,2,1...Action!
Anmeldung: federico.garcia@architectureforrefugees.ch