REGIONEN

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen.

INKLUSION-SPIDERDIAGRAMM

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen. Die Projekte sind in private Räume, Gemeinschaftsräume und öffentliche Räume gegliedert. Die hier angefügte Liste zeigt eine beispielhafte Auswahl von möglichen Projekten:

Private Räume

  • FOGO Areal, Zürich
  • TWS Hardhof, Zürich
  • Wegeleben, Schweiz
  • BAZ Duttweiler, Zürich
  • Rössliwiese - Einfaches Wohnen, Gossau

 

Gemeinschaftsräume

  • Autonome Schule, Zürich
  • JASS Grenzenlos Geniessen, Schweiz
  • Cuisine Sans Frontières, Schweiz
  • Flüchtlingstheater Malaika, Zürich
  • Kollektiv Freizeit mit Freunden, Region Zürich

 

Öffentliche Räume 

  • Platzspitz Park, Zürich
  • Nour - Kafi Royal Badenfahrt 2017, Baden
  • Pestalozzi Bibliothek, Zürich
  • Bäckeranlage, Zürich
  • Open City Festival, Zürich

WIRKUNGSABSICHT

Das übergeordnete Ziel von Architecture for Refugees SCHWEIZ ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch akzeptiert wird, und gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann; eine inklusive Gesellschaft. Dies entspricht leider insbesondere für Menschen mit Fluchthintergrund oft nicht der Realität, da auch Architektur und Städtebau nicht inklusiv geplant sind. Wir brauchen daher inklusive Städte, wo Einheimische mit Menschen mit Fluchthintergrund in Kontakt treten können. Architektur und Städtebau kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, adäquate Räume für diese «Willkommens-Gesellschaft» zu kreieren, worin die Inklusion stattfinden kann. Inklusion braucht Raum. Mit dem hier vorgeschlagenen Projekt möchten wir diesem übergeordneten Ziel einen Schritt näher kommen. 

Das Projekt ist dann erfolgreich, wenn mittel- und langfristig in der Schweizer Gesellschaft und insbesondere in der Architekturszene das Thema «Inklusion» besser verstanden und geschätzt wird. Wir setzen uns dafür ein, dass in der Schweiz Wohnräume, gemeinschaftliche und öffentliche Räume stärker inklusiv geplant und gelebt werden. Das Projekt soll im Jahr 2021 dieses Ziel fördern, indem es den Diskurs zu Inklusion in Architektur und Städtebau durch Forschung und Evaluierung, eine Online-Kampagne, die Publikation von Artikeln, ein abschliessendes Festival sowie insbesondere den Aufbau einer online «Best Practice» Datenbank fördert.  Dabei könnte Architecture for Refugees einerseits auf eine bereits existierende Plattform (2) zurückgreifen, oder eine neue wie beispielsweise «inklusionmachtarchitektur.org» aufbauen. Die Wirkung des Projekts soll durch eine auf der online «Best Practice» Datenbank aufbauenden Publikation (Deutsch/Englisch/Italienisch/Französisch) vergrössert werden. Um die Datenbank aufbauen zu können, werden wir mit Akteuren der ausgewählten «Best Practice» Projekte Interviews führen und konkrete Räume und Projekte mit einem «Inklusions-Spider» reflektieren. So soll Inklusion sichtbarer, messbarer und unterschiedliche Projekte vergleichbarer werden. Die online «Best Practice» Datenbank und der «Inklusions-Spider» sollen anschliessend Akteure ermächtigen, selbstständig Räume entsprechend Ihrer Inklusion zu reflektieren und Projekte dahingehend zu planen.

Das Projekt ist umso erfolgreicher, je mehr diverse, relevante Akteure 2021 aktiv in den Entwicklungsprozess einbezogen werden können. Die öffentliche Hand, Städte und Gemeinden, diverse Community-Gruppen, Bauherren und Entwicklerinnen und Entwickler, und eben auch Architektinnen und Architekten sollen sich die Ideen aneignen und die Erkenntnisse in zukünftigen Planungen und im Betrieb bestehender Infrastrukturen umsetzen. Die online «Best Practice» Datenbank wird Ihnen die Möglichkeit geben, inklusive Räume zu schaffen, in denen Einheimische und Menschen mit Fluchthintergrund  zusammenkommen können, andererseits möchte Architecture for Refugees SCHWEIZ damit vermehrt auch zum direkten Ansprechpartner für Gemeinden, Architektinnen und Architekten oder Bauherren werden. Über den Einbezug unserer globalen Partner soll das Projekt auch international Inklusion in Architektur und Städtebau fördern. Die online «Best-Practice» Datenbank kann und soll insbesondere auch mit internationalen Projekten ergänzt und erweitert werden. Ab 2022 sollen die involvierten Akteure periodisch kontaktiert werden, um Inklusion kontinuierlich und stärker in Ihren Organisation zu verankern. 

(2) http://fluechtlingsintegration.ch/

PARTNER UND EXPERTEN

AfR CH - Architecture for Refugees SCHWEIZ
SP - Schweizer Partner
EE - Externe Experten
IE - Internationale Experten
PP - Projektpartner

Für dieses Projekt haben wir ein Team und ein Netzwerk aus 4 Hauptgruppen aufgebaut. Das Team von Architecture for Refugees SCHWEIZ (AfR CH) koordiniert und leitet das Projekt. Unser gut eingespieltes Team arbeitet immer mit externen Experten (EE) und Partner Organisationen zusammen, um unsere Projekte erfolgreich werden zu lassen. Dies ist auch hier der Fall. Mehrere externe Experten (EE) aus den Bereichen Forschung, Kuration, Kunst, Flüchtlingsfragen und Architektur unterstützen das Projekt. Diese Expertinnen und Experten mit langjähriger Berufserfahrung werden das AfR CH Team dabei unterstützen, die Forschung zu planen und zu realisieren, das «Inklusions-Spider» Diagramm zu entwickeln und ausgewählte Gruppen anzusprechen. Zwei Schweizer Partner (SP) unterstützen das Projekt um insbesondere «Best Practice» Projekte der öffentlichen Hand und lokaler Partner ausfindig zu machen und zu kontaktieren. Das Baubüro In Situ und die hoffmannfontana architekturen haben beide langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Architektur- und Flüchtlingsfragen. Eine ausgewählte Gruppe internationaler Expertinnen und Experten (IE) wird mit dem AfR CH Team zusammenarbeiten, um den Bewertungsprozess und das «Inklusions-Spider» Diagram so zu entwickeln, damit dieses Schweizer Projekt 2022 in mehreren anderen Ländern übernommen werden kann. 

Die Mitglieder des AfR CH-Teams, der externen Expertengruppe und der Schweizer Partner sind im Antragsformular, die internationalen Partner sind hier anschliessend aufgeführt:

Internationale Experten (IE)
- Brandao Emilio, Artistic Teacher, Director of Master’s Programme Architecture and Planning Beyond Sustainability (MPDSD), Chalmers University of Technology, Sweden - https://www.chalmers.se/en/staff/Pages/brandao.aspx
- di Marco Michele, Architekt, CEO of Emergency Architecture and Human Rights, Denmark - https://ea-hr.com/our-team
- Dr Hanappe Cyrille, Architekt, Actes & Cités, Ecole Nationale Supérieure d'Architecture Paris Belleville, France - https://www.paris-belleville.archi.fr/acteur/cyrille-hanappe2/
- Hassan Rizvi, Architekt, IOM Bangladesh, Architecture for Refugees BANGLADESH and further organisations, Bangladesh - https://www.rizvihassan.com/
- Kleinschmidt Kilian, Humanitarian Expert, Founder & CEO of IPA Switxboard, Tunis - http://switxboard.org/team/
- Qawasma Rania, Architekt, Architecture for Refugees USA and further organisations, USA - https://currystonefoundation.org/podcast/116-this-is-architecture-as-well/
- Quazi Wafiq Alam, Architekt & Development Worker, Community Development Center (CODEC), Bangladesh - https://contextbd.com/child-friendly-space-safe-place-play-learn-participate/ 

Schweizer Partner (SP)
- Angehrn Pascal, Designer, Partner Baubüro in situ, Architektur und geflüchtete Menschen und Schweizer Netzwerk - https://www.insitu.ch
- Hoffmann Sebastian, Architekt, Partner hoffmannfontana architekturen, Architektur und Gesellschaft - https://www.espazium.ch/de/aktuelles/fogo-zuerich

Externe Experten (EE)
- Rufer Hans-Christian, Projektmanagement Berater - http://www.hcrufer.ch
- Bujdosó Attila, Creative Collaboration Berater - https://www.bujatt.com
- Janosi Szabolcs, Art Director Berater - https://bit.ly/320ZJ6R
- Liechti Jonathan, Fotografie und Dokumentation Berater - https://jonathanliechti.ch/
- Nagyillés Amalia, Creative Director Beraterin - https://amalianagyilles.pb.online/
- Somlai Fischer Ádám, Interaction Design Berater - https://en.wikipedia.org/wiki/Ádám_Somlai-Fischer

Projektpartner (PP) 

Region Zürich
- About us! - https://about-us.ch/
- Autonome Schule Zürich (ASZ) - https://www.bildung-fuer-alle.ch/# 
- Maxim Theater - https://www.maximtheater.ch/ 

Region Basel

Region Bern

Region Ostschweiz

Region Lausanne - Geneva

Region Tessin

 

IMA – Inklusion macht Architektur

Kurzbeschrieb 

Architektur ist wichtig, wenn Sie sich für die gesamte Gesellschaft einsetzt. Architecture for Refugees SCHWEIZ setzt sich für Inklusion in Architektur und Städtebau ein. Inklusion - das bedeutet Vielfalt und Teilhabe. Relevante «Best Practice» Projekte sollen 2021 recherchiert, evaluiert und in einer Datenbank zugänglich gemacht werden. Durch eine breite Kampagne sowie der Publikation «INKLUSION MACHT ARCHITEKTUR» wird Inklusion der Schweizer Gesellschaft und Architekturszene vermittelt.

Projektbeschrieb 

Architecture Matters, Architektur ist wichtig. Ja, das denken wir auch. Damit Architektur «wichtig» wird, muss sich Architektur mit Themen auseinandersetzen, die wichtig sind. Wichtig für alle, für die Gesellschaft. Wir denken, dass insbesondere Gleichberechtigung, Solidarität, Respekt und Inklusion für die ganze Gesellschaft wichtig sind. Deshalb setzt sich der Verein Architecture for Refugees SCHWEIZ seit 2016 für eine Architektur für Alle ein, insbesondere bezüglich der Inklusion von Gruppen, welche in der Gesellschaft benachteiligt sind, wie z.B. Menschen mit Fluchthintergrund. Im Fokus unserer Arbeit steht daher die «Inklusive Stadt». Durch bessere architektonische  und städtebauliche Lösungen wollen wir die Lebensbedingungen von Menschen mit Fluchthintergrund und ihre soziale, kulturelle und wirtschaftliche Inklusion in unserer Gesellschaft verbessern. Es geht um Chancengleichheit, um nachhaltige Stadtentwicklung, um bezahlbaren Wohnraum und um öffentliche Freiräume für alle. Wir arbeiten mit diversen Formaten wie Festivals, Diskussionsabenden mit Kurzpräsentationen, temporäre Architekturen, Workshops, gemeinsame Abendessen, Online-Kampagnen, Artikeln, Publikationen oder Stadtspaziergängen. Damit schaffen wir temporär eine inklusive Architektur, und damit auch eine Stadt für Alle. Unsere Projekte zeigen die Realität, Vision und die Schönheit einer inklusiver Gesellschaft auf. In unserem Netzwerk in der Schweiz und weltweit haben wir eine Vielzahl von Organisationen, welche ähnliche Ziele verfolgen. Neben der Projektarbeit haben wir das Ziel, der Schweizer Gesellschaft und Architekturszene die Themen Inklusion im Bezug auf Menschen mit Fluchthintergrund zu vermitteln. Wir möchten über die Reflexion unserer eigenen Arbeit sowie der Recherche zur Arbeit anderer Organisationen eine online «Best Practice» Datenbank (1) aufbauen, welche Projekte sichtbar und damit vermittelbar macht, die Inklusion in Architektur und Städtebau fördern. 

Dafür entwickeln wir ein «Inklusions-Spider» Diagramm, mit welchem die subjektive Erfahrung der verschiedenartigen Projekte objektiv vergleichbar gemacht werden kann. Grafisch sollen die konkreten «Best Practice» Projekte hinsichtlich Themen, wie  z.B. Zusammengehörigkeit, Interaktion, Identität, Zugänglichkeit, Gleichberechtigung und Diversität, bewertet und zueinander in Verbindung gebracht werden. Wir haben mehrere Regionen der Schweiz ausgewählt (Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, und Ostschweiz sowie ausgewählte kleinere Regionen), um eine Liste von ca. 100 «Best Practice» zu erstellen. Wir werden Projekte aus diesen verschiedenen Regionen hervorheben, um inklusive Projekte insbesondere aus der Sicht von Menschen mit Fluchthintergrund aufzuzeigen. Letztere nehmen dabei eine aktive Rolle ein, sowohl bei der gemeinsamen Definition von Inklusion, dem Erstellen des Fragebogens als auch bei der Datenerhebung.

Um die Erkenntnisse aktiv zu vermitteln, werden wir 2021, begleitend zur Recherche der «Best Practice» Projekte, mit öffentlichkeitswirksamen Events den Dialog zu Inklusion in Architektur und Städtebau fördern. Dabei wenden wir unsere inklusive Arbeitsweise an, mit welcher wir schon diverse Projekte in der Schweiz durchgeführt haben, wie beispielsweise das «Open City Festival» in Zusammenarbeit mit Open House Zürich, unsere «Architecture is a Human Right Initiative» in Zusammenarbeit mit World-Architects oder den diversen «in-situ» Kunstprojekten und temporären Architekturen wie dem «Gemeinsam wie Bienen»-Pavillon in Zusammenarbeit mit der Stadtentwicklung Zürich. Darüber hinaus werden wir Ende 2021 mit einer Online-Kampagne, einer Publikation und einem Festival mit dem Thema «INKLUSION MACHT ARCHITEKTUR» das Projekt abschliessen und den Diskurs über Architektur und deren gesellschaftliche Relevanz stark fördern.

(1) z.B. analog https://www.spatialagency.net/ oder https://currystonefoundation.org/

PARTNER UND EXPERTEN

AfR CH - Architecture for Refugees SCHWEIZ SP - Schweizer Partner EE - Externe Experten IE - Internationale Experten PP - Projektpartner Für dieses Projekt haben wir ein Team und ein Netzwerk aus 4 Hauptgruppen aufgebaut. Das Team von Architecture for Refugees SCHWEIZ (AfR CH) koordiniert und leitet das Projekt....

WIRKUNGSABSICHT

Das übergeordnete Ziel von Architecture for Refugees SCHWEIZ ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch akzeptiert wird, und gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann; eine inklusive Gesellschaft. Dies entspricht leider insbesondere für Menschen mit Fluchthintergrund oft nicht der Realität, da auch Architektur und Städtebau nicht inklusiv geplant sind....

INKLUSION-SPIDERDIAGRAMM

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen. Die Projekte sind in private Räume, Gemeinschaftsräume und öffentliche Räume gegliedert. Die hier angefügte Liste zeigt eine beispielhafte Auswahl von möglichen...

REGIONEN

Das Ziel ist, während dem Projekt ca. 100 “Best-Practice”-Projekte zu sammeln, in 7 Schweizer Regionen: Zürich und Winterthur, Basel, Bern, Genf und Lausanne, Tessin, Ostschweiz und weitere Kleinregionen.

FÖRDERUNGEN

Die folgende Sponsoren, Stiftungen und öffentliche Institutionen unterstützen das Projekt: - Pro Helvetia (Architecture Matters Projekt) - https://prohelvetia.ch/en/press-release/architecture-matters/ 

Heimat – Multikulinarische Rezepte

"HEIMAT - Multikulinarische Rezepte. ⁣Das TRAMHÜSLI durfte Teil dieses wunderbaren Projektes der Studierenden von der HSLU D&K Kunst & Vermittlung Studium und Architecture for Refugees SCHWEIZ sein. 

KOCHEN - ESSEN - ZUSAMMENSEIN sind Grundfesten einer jeder Kultur - unabhängig von Religion, Einkommen und Herkunft.⁣

Der Fokus liegt auf der Gerliswilstrasse in Emmenbrücke, welche nicht nur Luzern mit den Nachbargemeinden verbindet, sondern auch ganz viele Kulturen vereint. Es soll die Diversität und die Menschen der Gerliswilstrasse aufzeigen. ⁣

BERATUNG

Sich auszutauschen, Informationen weiter geben und voneinander lernen ist uns sehr wichtig. Deshalb arbeiten wir mit unterschiedlichen Organisationen, Büros und Gemeinden zusammen um Erkenntnisse und Erfahrungen weiter zu geben. Voneinander lernen, um nicht ständig von vorne anzufangen ist uns wichtig.

FLÜCHTLINGSINTEGRATIONS PLATTFORM

Die Onlineplattform “Flüchtlingsintegration" versteht sich als offenes Netzwerk von Beteiligten und Interessierten zur Verbesserung der Situation von Geflüchteten. Wir schaffen Partnerschaften, vermitteln Kontakte und machen erfolgreiche Projekte sichtbar in den Bereichen: Arbeit, Bildung, Freizeit, Rechte, und Wohnen. Mehr dazu unter fluechtlingsintegration.ch

BERATUNG WETTBEWERB VULKAN

Unter dem Motto Beratung und Austausch fand die Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro NRS in situ statt. Wir wurden von ihnen eingeladen, sie bei dem Wettbewerb Vuklan in Altstetten zu unterstützen. Der Wettbewerb wurde ausgeschrieben, um auf dem Areal in der Nähe des Altstetter Bahnhof, Temporäre Flüchtlingsunterkünfte in einer sinnvollen...

CO-SPACE

Das Projekt “Co-space” ist unserer nächster Schritt in der Zukunft. Wir wollen unseren Leitfaden “shelter is not enough” in die Tat umsetzen und einen Raum ausserhalb der eigenen vier Wände anbieten, an dem man sich begegnen, kommunizieren und gemeinsam tätig werden. Gedacht ist ein Raum der zentral liegt, für jeden zugänglich ist und unterschiedliche Menschen und Organisationen zusammenbringt um gemeinsam aktiv zu werden. Derzeit sind wir auf der Suche nach finanzieller und materieller Unterstützung, einem freien Raum in der Stadt Zürich und nach PartnerInnen. Ziel mit diesem Raum ist es, wahre Begegnungen zu ermöglichen um über Probleme, mögliche Lösungen, Erfahrungen und Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren und zu erarbeiten.

FOGO AREAL

Seit seiner Eröffnung anfangs 2019 können wir ein Atelier der ZHdK jeweils zweimal pro Woche mitbenutzen. Der Raum, genauer gesagt ein Schiffscontainer, eignet sich sehr gut für Sitzungen und Projekttreffen. Sein Umfeld ist unter anderem die erste Unterkunft für Geflüchtete, die von Anfang an andere Nutzungen wie Ateliers und...

CO-SPACE WERKEREI SCHWAMMENDINGEN

Im Januar 2018 wurden wir um die Hilfe gebeten, für das neu entstehende Creative Space in der Werkerei Schwmmendingen (Zürich) das Mobiliar zu bauen und die Räume neu zu streichen. So bauten wir gemeinsam mit vielen freiwilligen HelferInnen das Mobiliar. Im Gegenzug können wir die Räumlichkeiten kostenlos nutzen, zum Beispiel für...

PRÄSENTATIONEN

Präsentationen ermöglichen nicht nur uns, sondern auch anderen über gesammelte Informationen, Erkenntnisse und Erfahrungen “face-to-face” zu berichten. Universitäten, Architekturinstitute und andere Organisationen werden eingeladen, über ihre Ansichten, Forschungen und ihr Wissen zu sprechen.
Für uns ist diese Art von Kommunikation ein wichtiges Arbeitsmittel, um Diskussionen anzuregen, sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen.

UNSERE BISHERIGE PRÄSENTATIONEN IN DER SCHWEIZ

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